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Der Kö-Bogen – Das Herz der City

 

Pulsierend und mitten drin. Mit der Fertigstellung des Kö-Bogens im Winter 2013 erhält die Stadt Düsseldorf eine neue Mitte. Architektur und Gestaltung der innerstädtischen Strukturen übernehmen eine wichtige Funktion: Stadtreparatur. Diese innovative und historisch einzigartige Verdichtung von Stadtplanung, Architektur und Topmietern macht den Kö-Bogen zu einer sehr attraktiven Immobilie.

 

INTERNATIONALE ARCHITEKTURIKONE

Der Kö-Bogen hat sich als internationale Architekturikone im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf schon jetzt überregional einen Markennamen gemacht.
Dass der Kö-Bogen mit dem MIPIM Award, dem sogenannten Immobilien-Oscar, in der Kategorie „Bestes Stadterneuerungsprojekt“, ausgezeichnet wurde, ist nicht nur Ausdruck architektonischer Qualität, sondern vor allem auch Bestätigung und Anerkennung der städtebaulichen Vision und Tatkraft, das Herz der Innenstadt in Düsseldorf umzugestalten und die Königsallee zu verlängern.
Der Kö-Bogen ist dabei der erste Meilenstein für die weiteren Maßnahmen, mit denen zwischen Schauspielhaus, Dreischeibenhaus, Hofgarten und Johanneskirche eine neue, moderne Urbanität in die Mitte der Stadt gebracht wird.
„Im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind Bauwerke keineswegs leblose Objekte. Sie leben und atmen und besitzen genau wie wir Menschen ein Inneres und Äußeres, einen Körper und eine Seele.“  DANIEL LIBESKIND

DER KÖ-Bogen

AND THE GREEN

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GRÜN-, PLATZ- UND WEGEBEZIEHUNGEN
Durch Verlagerung des Verkehrs entsteht zwischen Kö-Bogen, Berliner Allee und Schadowstraße ein völlig neuer fußgängerfreundlicher Stadtraum, in dem der Kö-Bogen als Dominante und zugleich Gelenkpunkt wirkt. Ausgehend vom Hofgarten werden die Wegebeziehungen erst wieder richtig erlebbar, wobei der Boulevard Königsallee – mit seinen Grün- und Wegebeziehungen – ebenso aufgewertet wird, wie der neu gefasste Schadowplatz. Diesem städtischen Raum Form zu geben, ist eine wichtige Aufgabe des Architekten Libeskind. Es gilt einen Ort zu schaffen, der zu einem neuen Anziehungspunkt für Einzelhandel und Tourismus in Düsseldorf wird. Der Durchgang zwischen den beiden Gebäudekomplexen ermöglicht dabei den direkten Übergang vom Büroalltag und Einkaufsstress in die Ruhe des Hofgartens. Urbane Räume mit Aufenthaltscharakter, in den von Fußgängern frequentierten Bereichen, stehen dabei im Gegensatz zu den Ruhezonen in Richtung des Wasserplatzes Landskrone und des Erholungsplatzes Hofgarten.
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DIE SCHWEBENDEN GÄRTEN DER KÖNIGSALLEE

Die Fassadeneinschnitte, die sogenannten „Cuts“, bilden auf der Nord- und Westseite des Gebäudes fünf schräge Einschnitte in der Fassade und verlaufen über mehrere Etagen. Pro Cut gibt es mehrere schräg verlaufende Ebenen, teilweise ab dem Erdgeschoss und vereinzelt bis zum Dach. Die ikonischen Fassadeneinschnitte und begrünten Mikro-Kosmen hat der Star-Architekt Libeskind in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekt Sebastian Fürst aus Düsseldorf, einzigartig und nur für den Kö-Bogen entwickelt. „Die Einschnitte lassen den Hofgarten in das Gebäude dringen und erlauben, Natur in neuer und unerwarteter Weise wahrzunehmen”, so Libeskind.

 

Heimische Gräser, Farne, Stauden, Sträucher, Bäume – teilweise immergrün und sehr robust. Farbenfrohe Blüten von Frühjahr bis Sommer und wunderschöne, warme Herbstfärbungen zieren die kompositorische Fassadenstruktur des Kö-Bogens und repräsentieren vegetabil einen Gegensatz zur linearen Außenhaut. Darüber hinaus sind die Cuts auch technisch effektiv durchdacht. Automatische Bewässerung, Düngung und Beheizung sowie pflanzenwachstumsfördernde Beleuchtung, schaffen die Grundvoraussetzung für die begrünten Flächen. Ideale Standortbedingungen werden durch die verschiedenen Substrathöhen in 30 cm, 50 cm und 100 cm erreicht. Dazu kommen unterirdische Verankerungen und ein Erosions- und Sogschutz.

In Love With

Kö-Bogen

Der Kö-Bogen hat sich als internationale Architekturikone im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf schon jetzt überregional einen Markennamen gemacht und die Herzen der Düsseldorfer im Sturm erobert.

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„Eine einmalige Chance für die Stadt Düsseldorf, das Herz der Stadt neu zu gestalten. Das Ergebnis ist der Kö-Bogen – ein komplexes städtebauliches Konzept, das sich auf die historischen Qualitäten der Innenstadt zurückbesinnt. Zwischen den grünen Parkanlagen des Hofgartens und den belebten Einkaufsstraßen entstehen neue Aufenthaltsräume, die das besondere Flair der pulsierenden Landeshauptstadt unterstreichen.“ Duesseldorf.de

 

DIE NACHBARSCHAFT

Alles Lebenswichtige in einer exponierten Lage. Der Kö-Bogen bringt mit seinen großzügigen, attraktiven Ladenflächen die hochwertigen Shopping- und Gastronomiekonzepte entlang der Königsallee und des Hofgartens in Einklang. Gleichzeitig schlägt er die Brücke zu den Einzelhandelsangeboten von Schadowstraße und Berliner Allee. Mit den erstklassigen Bürogeschossen im Herzen von Düsseldorf entstehen exklusive Arbeitsplätze, die mit Blick auf Dreischeibenhaus, Hofgarten und Königsallee ihresgleichen suchen.
Mit dem Steigenberger Park Hotel, das zu den besten Unterkünften in ganz Düsseldorf gehört, ein echtes Luxushotel in der Nachbarschaft. Auch die berühmte Altstadt von Düsseldorf befindet sich in unmittelbarer Nähe. Die Deutsche Oper am Rhein, Theater und Museen wie das K21 oder der Kunstpalast sind ebenfalls nicht weit vom Kö-Bogen entfernt.